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Religionsunterricht







Organisation
Der Religionsunterricht wird in unserer Pfarrei ab dem zweiten Schuljahr bis zum sechsten Schuljahr erteilt. Die Oberstufenschüler werden in Menznau unterrichtet.  Der Unterricht wird nach dem neuen Lehrplan Religionsunterricht und Katechese (LeRUKa) erteilt.
Katechetin: Bernadette Galliker

Die Unterrichtszeiten
2. Klasse:                                           jeden zweiten Donnerstag, 13.25 - 15.00  (gemäss Plan)
3. Klasse mit Erstkommunion:       jeden Dienstag, 15.15 - 16.00
4. Klasse mit Versöhnung:             jeden Donnerstag, 15.15 - 16.00
5./6. Klasse mit Firmung                jeden Montag, 15.15 - 16.00


Ziel des Religionsunterrichtes
Der Religionsunterricht möchte die Kinder  mit dem christlichen Glauben bekannt machen. Durch Unterstützung, Begleitung und Förderung werden die Kinder mit der konkreten Pfarrei vor Ort bekannt gemacht und können so religiöse Orientierung erfahren: Sie erleben in einer Atmosphäre der Offenheit und gegenseitigen Achtung, dass sie von Gott und den Menschen angenommen und geliebt sind.

Elternabende
Leider konnten die Elternabende für das Sakrament der Versöhnung und der Firmung nicht stattfinden.
Die Eltern haben eine PowerPointPräsentation dazu bekommen, die sie gemeinsam mit ihrem Kind schauen können.
Danke fürs Verständnis!




Adventsprojekt im Religionsunterricht

Die Kinder der Basisstufe, der 3. Klasse, der 4. Klasse und der Firmklasse haben je ein wunderschönes Adventsbild gestaltet.
Die Bilder sind während der Advents- und Weihnachtszeit in der Pfarrkirche zu bewundern.

Advent erleben mit biblischen Szenen
Die biblischen Szenen zu den Evangelien hat Margrith Emmenegger gestaltet. Herzlichen Dank!

Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas - auf Luzerner Mundart erzählt....
Es isch passiert, dass de Kaiser Augustus de Befähl gä het, dass sich alli Lüt müessid lo schätze.
 
Die Schatzig isch di erscht gsi ond isch passiert, wo de Kyrenius Landpfleger in Syrie gsi isch. Ond alli Lüt sind uszoge, zom sich schätze lo, e jede i sini Heimatstadt.
Ond so isch au de Josef vo Galiläa, us de Stadt Nazareth of Judäa ufe gange id Stadt vom David, wo Bethlehem heisst – wöu är us d Famili vom König David stammt, zom sich schätze lo mit Maria, sinere Verlobte, wo schwanger gse isch.
Ond es isch passiert, während si z Bethlehem gse sind, do isch Zyt vo de Geburt cho. Ond si het es Büebli gebore ond hets i Windle gwicklet ond ine Fuetterchrippe gleid, wöu i de Herberge kei Platz gse isch för si.
Ond es sind Hirte i dere Gägend ofem Fäld gse, die hend znacht ihri Schof bewacht.
Ond lueg, en Ängel Gottes isch zo de Hirte cho, ond s Liecht vo Gott het si umlüchtet – ond d Hirte hend sich fescht gfürchtet.
Ond de Ängel het zo ihne gseid: Hend kei Angst! Denn luegid, ich verkündige euch e grossi Freud, wo i allem Volk widerfahre söll. Denn euch isch hött de Retter gebore – Christus, de Herr – i de Stadt vom König David.
Ond das isch för euch s Zeiche: Ihr wärdid es Chindli finde, i windle gwicklet, wo inere Chrippe liet.
Ond plötzlich sind bi dem Ängel vieli himmlischi Heerschare gse, die hend Gott globt ond gseid: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen!
Wo d Ängel wieder gäge Himmel gfahre sind, hend d Hirte zonand gseid: Chömid, mer gönd of Bethlehem go luege, was do gscheh isch, wies d Ängel gseid hend!
Ond si sind rasch gange ond hend Maria ond Josef gfonde…
…dezue s Chindli, wo i de Chrippe liet.
Nochdem sis aber gseh gha hend, hend si alles verzellt, was ihne vo de Ängel vo dem Chind gseid worde isch. Ond alli, wos ghört hend, hend sich gwunderet do drüber, was d Hirte gseid hend. Maria aber het alles i ihrem Härz bewahrt.
Ond d Hirte hend umkehrt, hend Gott globt ond grüehmt för alles, was is ghört ond gseh hend, so wies ihne gseid worde isch.
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